Der Tod macht aus unterschiedlichsten Orten einen Ort des Abschieds und der Trauer – unabhängig davon, ob es sich um ein Schlafzimmer, ein Krankenhaus oder eine Landstrasse handelt. Die Art des Abschiedes sowie die Trauer lässt sich dabei nicht nur sehr unterschiedlich gestalten, sondern gestaltet sich jedem anders. Die einen fühlen sich traurig, einsam, schuldig oder sind wütend, leben mit Angst, offenen Fragen, Träumen und Mächten. Die Grenze zwischen starker Trauer, dem Gesuch nach Trost, das Finden von Frieden und dem Loslassen, fällt vielen schwer und ist von einem selbst kaum zu erkennen oder einzuschätzen. Aus der Erfahrung als langjähriger Bestatter können wir Ihnen nur raten:

Tipp Trauerhilfe: Nehmen Sie sich soviel Zeit wie nötig, um mit dem Verlust eines geliebten Menschen zurechtzukommen, Abschied zu nehmen und die Trauer zu bewältigen.

Scheuen Sie sich auch nicht, Ihre Trauer offen zu zeigen, zu weinen oder darüber zu reden. Helfen können hierbei nicht nur vertrauensvolle Menschen aus Ihrem engeren Umfeld, sondern auch eine Trauerbegleitung, die Ihnen dabei hilft, wieder festen Boden unter den Füßen zu gewinnen und in den Alltag zurückzufinden.